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Nicht nur äußere, auch innere Werte zählen!

Nicht nur äußere, auch innere Werte zählen!

                     Serviceberater Steinbiß:   „Mit einem Vorabcheck machen wir das Auto tüvig!“
Autos werden bekanntlich wie Menschen täglich älter. Schwindet dabei vielleicht auch die Schönheit, prägen dafür zunehmend innere Werte die Erscheinung. Was nutzt schon eine glänzende Karosse, wenn Bremsbelege verschlissen, die Schlappen schlapp machen, das Lenkspiel größer wurde und vielleicht im nächsten Schlagloch der Auspuff auf den Asphalt scheppert? Klar, jeder muss sparen. Inspektionen, womöglich Reparaturen gehen ins Geld. Doch die Devise, so lange es rollt, geht’s eben, ist ein Trugschluss. Die Prüfer bei der DEKRA bzw. dem TÜV drücken kein Auge zu. In den bestehenden vier Mängelklassen strebt am liebsten jeder natürlich OM (Ohne festgestellte Mängel) an. Bei GM (Geringe Mängel) wird’s schon brenzlig. Kleine Defekte bedeuten nicht unbedingt eine Nachprüfung, wobei der Prüfer die HU-Plakette zwar anbringt, aber eine Mängelbeseitigung innerhalb eines Monats fordert. Wer das ignoriert, zahlt bei einer Straßenkontrolle ein Verwarnungsgeld. Bei erheblichen Mängeln (EM) gibt’s Ärger – und keine HU-Plakette. Reparaturen und erneute Vorstellung des Fahrzeugs innerhalb eines Monats fallen an, sind zeitaufwändig und gehen ins Geld.Übrigens VU ist übel, das heißt Verkehrsunsicher. Die Folgen kann sich jeder ausmalen.
Der Verband der Technischen Überwachungs-Vereine stellte jüngst fest, dass „die Quote erheblicher Mängel bei Autos aller Altersklassen sich insgesamt leicht erhöht hat“. Der TÜV-Report 2012 weist aus, dass 19,7 Prozent, also jeder fünfte Wagen im ersten Anlauf durch die Hauptuntersuchung fiel! Komplett mängelfrei waren nur 53,9 Prozent. Die Mängelquote zeigte sogar bei zwei- bis dreijährigen Wagen, dass es verschleißanfällige Fahrzeugteile wie Achsen, Lenkung, Auspuff sowie Bremsen gäbe, die bereits ausfallen können. Am häufigsten wurde bei Jungtimern die Beleuchtung beanstandet.
„Um Ärger. Rennereien und unnötige Kosten zu ersparen, einfach unser Angebot nutzen“, rät Serviceberater Jürgen Steinbiß. Wir machen den Wagen mit einem Vorabcheck nicht nur für die DEKRA tüvig, sondern sicher für den Straßenverkehr, den Fahrer und seine Mitfahrer!“
Innerhalb des Vorabchecks erfolgt zunächst eine Durchsicht aller für die HU relevanten Prüfpunkte wie Beleuchtung, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Flüssigkeitsstände, ferner Korrosion, Schäden am Fahrzeug, Verschleißerscheinungen, Vollständigkeit der Ausstattung. „Über eventuell notwendige Reparaturen informieren wir sofort den Kunden und unterbreiten einen Kostenvoranschlag“, so Adam. Eine abschließende Abgasprüfung schafft auch da Klarheit und schützt vor Überraschungen.
Das Angebot des Autohauses Leschitzki gilt:
Kostenloser Wintercheck plus HU/AU für 89,00 Euro inkl. MwSt.,
für Azubis und Studenten den gleichen Komplettservice für nur 79 Euro.
(Ausgenommen Auffüllung von Flüssigkeiten oder sonstige anstehende Reparaturen.)

Kfz-Mechaniker Christoph Medenwald kann dem BMW nach dem Abgastest 1a-Werte bescheinigen.

Kfz-Mechaniker Christoph Medenwald kann dem BMW nach dem Abgastest 1a-Werte bescheinigen.

Eine Wärmeflasche für Auto – und Insassen

Eine Wärmeflasche für Auto – und Insassen

-Servicetechniker Ronny Weigler montiert eine Standheizung an einem BMW E90 335i.

Servicemeister Steinbiß empfiehlt Einbau einer komfortablen Standheizung

Den ersten Winter mit Schnee und Frostnächten haben wir kürzlich überstanden. Sieben Winter gäbe es, weiß der Volksmund. Demnach stehen uns weitere Nachtfröste mit morgendlichen Eiskratzeinsätzen bevor. Doch nicht meiner Nachbarin beispielsweise, die morgens in ihr eisblumenfreies Auto steigt, uns beim Losfahren zuruft, dass sie sich eine Zusatzheizung einbauen ließ, die von einer Zeitschaltuhr 30 Minuten vor Abfahrt gestartet würde! So einfach ist das?

Wer keine beheizte Garage hat, der käme eigentlich um solch eine Wärmflasche nicht herum, meint Servicemeister Jürgen Steinbiß. Seine Chefin, Madeleine Leschitzki, nickt zustimmend, denn auch sie ließ ihr Cabrio damit aufrüsten. „Für uns ist der Einbau einer Standheizung kein Problem“, versichert der Meister. Die mollige Wärme im Innenraum vor Fahrtbeginn indes sei nur einer der Vorteile, denn durch den vorgewärmten Kühlkreislauf wird der Motor erheblich geschont und schließlich der Verbrauch gesenkt! „Außerdem können wir unseren Kunden auch eine Standheizung anbieten“, so Meister Steinbiß, „die zudem eine Standlüftung hat.“ Diese tauscht beispielsweise an Sommertagen die aufgeheizte Luft des Innenraums aus und sorgt wiederum für angenehme Temperaturen.

Verschiedene Standheizungs-Systeme können wahlweise mit einer Multifunktionsuhr und/oder Funkfernbedienung gesteuert werden beziehungsweise zusätzlich per Handy mit dem so genannten Thermo Call.

Unterm Strich steht gut neunstündiger Arbeitsaufwands, bei dem ein versierter Servicetechniker zunächst Räder, nahezu die gesamte Wagenfront einschließlich Radkästen sowie Teile des Armaturenbretts demontieren muss, bevor er überhaupt mit der Heizungsmontage, dem Verlegen der Elektrik und Kraftstoffleitungen usw. beginnen kann. Außerdem wird die Leistung der Batterie gecheckt, denn fehlt es ihr an Kraft, schaltet sich die Standheizung automatisch aus. Was übrigens auch passiert, wenn der Kraftsoff zur Neige geht. Wärme, Kühlung und Sicherheit sozusagen in einem Topf. Bequemer geht’s doch nimmer.

Und was kostet der Spaß? „Ab 2000 Euro stehen zu Buche“, so Servicemeister Steinbiß, „abhängig vom Wagentyp und Standheizungssystem. Aber, wir lassen mit uns reden!“

Klein, aber mit großer Leistung: Webasto-Standheizung.

Zusätzliche elektrische Leitungen sichern u.a. den Datenfluss zum CAN-Bus-System des BMW.

Bequeme Fernbedienung auch per Handy.